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Aktuelle News - Nachhaltiges Bauen - Ausgabe 36/2013

Sehr geehrte Damen und Herren,

wer „Nachhaltiges Bauen“ googelt, bekommt 571.000 Suchergebnisse. Ein kleines Zeichen dafür, wie wichtig dieses Thema in der Gebäudeplanung geworden ist. Immer mehr Bauherren und Projektentwickler gehen einen Schritt weiter und streben eine Zertifizierung an. Das Zertifizierungssystem der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ist in Deutschland inzwischen sehr etabliert. Wie beim amerikanischen LEED-Zertifikat werden Themenfelder bewertet: Ökologische, ökonomische, soziokulturelle und funktionale Qualität und Prozessqualität.

Wer ein Zertifikat in Gold, Silber oder Bronze vorweist, verbessert die Vermarktungsfähigkeit seiner Immobilie deutlich. 2 bis 2,3 % Anteil an der Gesamtbewertung ist durch eine Optimierung des Trinkwasserbedarfs und Abwasseraufkommens je nach Gebäudeart zu erreichen. Nebenbei werden die Lebenszykluskosten positiv beeinflusst, die insgesamt mit 10 bis 14 % bewertet werden. Wenn die Reduzierung des Trinkwasserbedarfs mit Energieeffizienz oder sogar Energiegewinnung kombiniert wird, ist die Lösung perfekt.

Welchen Beitrag kann nun die Regenwasserbewirtschaftung und Grauwassernutzung leisten?

> Regenwassernutzung
> Grauwassernutzung
> Regenwasserversickerung
Regenwassernutzung

Regenwassernutzung reduziert den Trinkwasserbedarf deutlich.
Neben den klassischen Verbrauchern WC, Waschmaschinen und Bewässerung wird Regenwasser vermehrt als Prozesswasser und für die Gebäudekühlung eingesetzt.

Drehzahlgeregelte Pump- und Steuerungstechnik sorgt nebenbei für minimalen Energieverbrauch. Je nach Projektgrößen kommen Regenwasserwerke – einzeln oder parallel geschaltet – oder Regenwasserzentralen zum Einsatz.

Regenwasserzentrale
Grauwassernutzung

Bei der Grauwassernutzung kann das gering verschmutzte Wasser aus Dusche, Wanne, Waschbecken und Waschmaschine gesammelt und aufbereitet, um es für Toilette, Garten und andere Reinigungszwecke wieder zu verwenden.

Ideal für die Grauwassernutzung sind Hotels, Wohngebäude und Sportstätten. Wenn die Wärme des Zulaufwassers zurückgewonnen wird, ist die Effizienz der Anlage optimal. Ein weiterer Vorteil: Trink- und Abwasserwasseraufkommen wird reduziert.

Grauwassernutzung
Regenwasserversickerung

Ist der Untergrund einer Wohn- oder Gewerbefläche ausreichend wasserdurchlässig, kann das komplette überschüssige Regenwasser direkt dem Grundwasser über eine Versickerung zugeführt werden.

Je nach baulichen Randbedingungen wird die optimale Versickerungsart gewählt. Aus Platzgründen werden Rigolen oder Mulden-Rigole eingesetzt. Das Abwasseraufkommen wird deutlich verringert. Niederschlagsgebühren entfallen.

Drainmax Tunnel

Sie haben ein Projekt, bei dem „Nachhaltiges Bauen“ oder sogar eine DGNB-Zertifizierung ein Rolle spielen sollen? Gerne beraten wir Sie umfassend zur besten Lösung. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir unterbreiten Ihnen gerne ein Angebot!

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Mit freundlichen Grüßen

Rainer Keutmann

Rainer Keutmann
INTEWA GmbH Geschäftsführer

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Die Möglichkeiten Trinkwasser einzusparen, haben sich in den letzten Jahren stark weiter entwickelt.

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Das DRAINMAX Tunnel-Rigolen-System: Die einzige Kunststoff-Rigole mit spülbarem Boden.

Das optimierte Hauswasserwerk zur Regenwassernutzung und Grauwassernutzung für jedes Bauvorhaben.

 

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