Seit über 950 Jahren bestand auf dem Michaelsberg in Siegburg die Benediktinerabtei. 2010 wurde das Kloster aufgelöst. 2017 schließlich wurde das Katholisch ‐ Soziale Institut des Erzbistums Köln (KSI) als Fortbildungs‐ und Kompetenz‐Zentrum eröffnet.

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Bei diesem Objekt wurde eine Lösung gesucht, das neben dem Haus fließende Bachwasser aufzubereiten und für den täglichen Gebrauch im Haus nutzen zu können. Ein Anschluss an die öffentliche Trinkwasserversorgung ist nicht vorhanden.

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Bei diesem besonders innovativem Bau geht es um neue, attraktive Holzständer Wohncontainer. Das besondere ist, dass die Containerhäuser wasserautark betrieben werden. Die Wasserqualität wurde durch eine Wasseranalyse bestätigt.

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Wir standen vor dem Problem, dass bei einem Wochenendhaus mitten im Schwarzwald kein Wasseranschluss und keine Quelle für die Hauswasser-versorgung zur Verfügung stand. Das Haus liegt in einem Wald auf einer Höhe von ca. 650 m ü.d.M.

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Auf rund 3.600m² werden in dem neu errichteten Gebäude technologieorientierten, jungen Unternehmen Räume, Service, Beratung und Netzwerke geboten. Die geplanten Nutzungen sind Büro- und Schulungsräume sowie die 600m² große Werkhalle für das Aufstellen von Versuchsanlagen. Das Gebäude erreicht den Qualitätsstandard KfW 55 Passivhaus.

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Ecomater nutzt Regenwasser zur Trinkwasser Erzeugung

Seit vielen Jahren ist Ecomater die INTEWA Vertretung für den belgischen Markt und vertreibt erfolgreich die PURAIN  Filtertechnik an zahlreiche Handelspartner. Für das eigene Gebäude in Beervelde hat Herr Van Der Cruyssen nicht lange überlegt und sofort die INTEWA AQUALOOP Technik installiert. Der Einbau war schnell und problemlos. Zur Absicherung hat er das selbst erzeugte Regenwasser nach der Trinkwasserverordnung untersuchen lassen. Die Qualität ist hervorragend und alle Familienmitglieder sind begeistert. Die Anlage steht für Besichtigungen zur Verfügung.

Der Kandawgyi-See ist ein der beiden großen Seen in Myanmar. Der See ist artifiziell; das Wasser vom Inya-See wird durch mehrere Leitungen in diesen See geleitet. Es ist erzeugt worden um während der britischen Kolonialverwaltung sauberes Wasser für die Stadt zu versorgen. Im Oktober 2015 ist ein AL-Membransystem installiert worden um rund 2m³/Tag als trinkbare Wasserqualität aufzubereiten.

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Grauwasserrecycling Queenstown, NZ

Dieses neu errichtetes 3 Schlafzimmer Haus am Stadtrand von Queenstown, Neuseeland hat ein Regenwassernutzung- und Grauwasseraufbereitungssystem.

Haus Versfeld, ZA

Grauwasser vom Haushalt & Abwasser für die Toilettenspülung und die Bewässerung aufbereiten.

Dr Andrew Versveld und Familie leben auf dem schönen Landgut der Beaulieu Equestrian im Midrand Gebiet mit prekärer Wassersituation in Gauteng in Südafrika. Das AQUALOOP 4 Membransystem bereitet rund 1200 L Grau- und Abwasser pro Tag auf und speichert es zur späteren Nutzung für die Toilettenspülung und für erforderliche Bewässerung rund um das Grundeigentum während Trockenperioden und Dürre.

Anwendung: AL-Membran Hlang Fluss Wasseraufbereitung

Prüfdatum: Oktober 2015

Menge des aufbereiteten Wassers: bis zu 2 m³/Tag

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Natur -Campingplatz in Polen

"Wir vom Camp9  nutzen seit 2 Jahren das AQUALOOP-System von INTEWA zur Aufbereitung des Wassers eines auf unserem Grundstück gelegenen Teiches zu Duschwasser und Trinkwasser für unsere Gäste. Aufgrund der sehr guten Wasserqualität wurde das AQUALOOP-System ohne Beanstandung von der polnischen Behörde genehmigt."  Günther Uttendorfer

Camp9

Grauwasseraufbereitung in Opawa, NZ

Das Grauwasser bei diesem Haus kommt aus dem Ablauf der Duschen und Handwaschbecken, wird im INTEWA AQUALOOP System aufbereitet und anschließend für die Toilettenspülung und das Wäschewaschen wieder verwendet. Vom Dach aufgefangenes Regenwasser dient zur direkten Nutzung und sichert auch für die Zukunft die Unabhängkeit dieses Gebäudes. Mit dem AQUALOOP Grauwassersystem werden zwischen 30 und 40% wertvolles Wasser eingespart und so die Regenwasserreserven im Tank bei längeren Trockenperioden geschont.

Mit neuer Wasseraufbereitungstechnologie einfach und preiswert Trinkwasser aus Regenwasser erzeugen

Neu ist die Idee der aut­ar­ken Was­ser­ver­sor­gung nicht. Meist fin­den sich diese Ei­gen­ver­sor­gungs­an­la­gen im länd­li­chen, nicht er­schlos­se­nen Raum und wer­den mit Grund­was­ser ge­speist. Je­doch hat nicht jeder Haus­ei­gen­tü­mer die Mög­lich­keit diese Quel­len zu nut­zen. Re­gen­was­ser hin­ge­gen steht fast über­all zur Ver­fü­gung. Es wird je­doch bis­lang, außer für die Spü­lung von Toi­let­ten und die Gar­ten­be­wäs­se­rung, kaum ver­wen­det.

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Ecobuilt Haus in Christchurch

INTEWA Neuseeland - ALOAQUA  belieferte "ECOBUILT Homes" mit Lösungen für  das Grauwasser-Recycling und die Regenwassernutzung, einschließlich der Planung, technischen Unterstützung, Lieferung von Material und der Inbetriebnahme im Dezember 2014. Hier sind das AQUALOOP System , der RAINMASTER Favorit 20 und der PURAIN Filter im Einsatz.

Bürgermeisterin Lianne Dalziel eröffnete persönlich dieses neue Umwelthaus in Addington, Christchurch. Das besondere Haus ist mit der höchstmöglichen Bewertung von 10 Sternen in der „Homestar Rating“ ausgezeichnet worden. Es ist das erste Haus in Neuseeland, das dieses perfekte Ergebnis erzielt hat. Bürgermeisterin Lianne Dalziel stellte fest "das ist wichtig für Christchurch, Neuseeland, und dem ganzen Planeten - denn das ist die Zukunft."

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Vorbehandeltes Grauwasser wird im Bioreaktor gesammelt indem das AQUALOOP Kit installiert ist. Dieser ist mit einem Notüberlauf verbunden.

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Vorbehandeltes Grauwasser wird im Bioreaktor gesammelt. Die Kapazität des Bioreaktors ist 1,35 m³. Das AQUALOOP Kit wird installiert in den Bioreaktor, der mit dem Notüberlauf verbunden wird. Behandeltes Wasser wird zum 2. Behälter von 0,6 m³ gefördert. Der RAINMASTER Eco 14 wird verwendet um behandeltes Wasser und Regenwasser zu pumpen. Der RAINMASTER Eco 14 ist eine vollautomatische Anlagensteuerung die Pumpe, Steuerung und eingebaute Nachspeisung kombiniert.

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Die Wasseraufbereitungsanlage besteht aus 3 Haupteinheiten:

1. Kläranlage
2. AQUALOOP Wasseraufbereitung mit Hygienisierung des Wassers
3. Speicherung des aufbereiteten Wassers

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Eine Familie in Ponsonby Auckland entschieden sich dafür einen Teil zur nachhaltigen Wassernutzung beizutragen. Nach einiger Recherche im Internet beschlossen sie eine Grauwassernutzungsanlage in Ihrem Haus einzubauen.

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In der Schule für umwelttechnische Bildung in Brno wurde eine kombinierte Grauwasseraufbereitungs- und Regenwassernutzungsanlage gebaut, die die gesamte  Toilettenanlage versorgt.

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In der Tschechischen Republik im Zentrum von Mikulov wurde nun die erste AQUALOOP im Hotel Galant**** realisiert. Die Stadt liegt in der südlichen Moravion Region, die auch als Weinregion bekannt ist. Zur Wiederverwendung werden hier Duschwasser und Regenwasser gesammelt. Nach der biologischen Reinigung wird das aufbereitete Wasser für die Toilettenspülung verwendet. Das AQUALOOP System mit 6 Membranen ist in einem lokalen Betonbehälter installiert. Diese Lösung bietet eine sehr flexible und kostengünstige Montage.

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Zentrum der Christlichen Brüder, Südafrika

Wenn die Regenwassererträge nicht ausreichen oder wenn nicht genug Platz für die Aufstellung von großen Regenwasserspeichern vorhanden ist, dann kann das Recycling von Grauwasser die perfekte Lösung sein, um Trinkwasser einzusparen. Im Zentrum der Christlichen Brüder im wunderschönen Stellenbosch, Western Cape, wurde kürzlich das erste AQUALOOP Wasseraufbereitungssystem Südafrikas installiert. Bei dem Wiederaufbau dieses im 17. Jahrhundert gegründeten Schulungsgeländes wurde besonderer Wert auf den Einsatz nachhaltiger Technologie gelegt. Das AQUALOOP System reinigt das Wasser von 6 Duschen und den Handwaschbecken, um es anschließend zur Toilettenspülung zu verwenden. In diesem Projekt sind die AQUALOOP Komponenten in lokal produzierten, gerippten Stahlblechtanks eingebaut worden. Das AQUALOOP Konzept ermöglicht eine sehr flexible und kostengünstige Installation. Lokale Tankhersteller können so mit AQUALOOP ein komplettes, eigenes Wasseraufbereitungssystem anbieten.

  • Showroom und Halle des Fahrradherstellers Canyon Bicyles in Koblenz

Ensaios no Instituto PIA, D-Aachen

IN­TEWA GmbH contratou o "De­vel­op­ment and As­sess­ment In­sti­tute in Waste Water Tech­nol­ogy" da Universidade RWTH em Aachen (PIA) para ensaiar o sistema de tratamento de águas cinzentas AQUALOOP para habitações até 4 utilizadores.

O Instituto PIA é certificado para ensaiar sistemas de tecnologia de águas residuais (de acordo com a norma DIN EN ISO 9001:2088-12) e é reconhecido como centro europeu de ensaios (NB 1739) para produtos de construção, em conformidade com a "Build­ing Prod­ucts Act (Bau PG)". Actualmente o Instituto PIA prepara a acreditação em ensaios de águas cinzentas de acordo com as normas NSF/ANSI 350. Os ensaios do sistema AQUALOOP decorreram entre 03.05.2011 e 22.04.2012. Os procedimentos de ensaio incluíram condições realistas e altos níveis de contaminação. Todos os parâmetros exigidos, à exceção da CBO, cumpriram os requisitos da NSF, mesmo em condições extremas e sem fase de arranque. Os valores de CBO impostos podem ser facilmente atingidos mediante uma fase de arranque demorada (biodegração controlada). Pode consultar os resultados dos ensaios dos sistemas testados.

  • Vogel Medien

A ETAR AT-Salzburg e a tecnologia AQUALOOP

A tecnologia que suporta o sistema MEM / AQUALOOP vem diretamente de RHV Salzburg, a ETAR mu­nic­i­pal para Salzburg e arredores, em Sig­ger­wiesen. A Estação municipal de Tratamento de Águas Residuais funciona com tecnologia de ponta e tratamento apenas biológico, com capacidade para tratar as águas residuais de 680000 habitantes. A ETAR constitui uma infraestrutura ideal para realizar testes-piloto para otimização de bio-reatores de membrana e para realizar outros testes de filtragem. Conta ainda com um laboratório acreditado que fornece análises de água residuais e de água tratadas de acordo com as normas ecológicas austríacas ÖNORM.

Diariamente trabalham em paralelo duas linhas de processamento por membranas que permitem tratar até 10 m³/dia. As instalações estão devidamente equipadas e possuem tecnologia de recolha de dados em tempo real, operando automaticamente com o "SCADA". O acesso aos dados e sua interpretação pode também ser feito por UMTS (telemóvel 3º geração).

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A possibilidade de economizar água potável aumentou fortemente nos últimos anos.

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